{"id":113,"date":"2020-05-14T20:35:15","date_gmt":"2020-05-14T20:35:15","guid":{"rendered":"https:\/\/geo-bio.de\/?page_id=113"},"modified":"2020-05-14T20:35:15","modified_gmt":"2020-05-14T20:35:15","slug":"natuerliche-indikatoren","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/geo-bio.de\/?page_id=113","title":{"rendered":"Nat\u00fcrliche Indikatoren"},"content":{"rendered":"\n<p>Nat\u00fcrliche Indikatoren<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrliche Indikatoren sind Pflanzen und Tiere welche uns einfach einmal so, gute oder schlechte Stellen und Pl\u00e4tze in der Natur zeigen. Fr\u00fcher sprach man deswegen von sogenannten Zeigerpflanzen und vom tierischem Instinkt. In unserer heutigen von Stress und Zeitdruck geplagten Umwelt, ist der Blick f\u00fcr die ungest\u00f6rte Natur mit all ihren Informationen verloren gegangen. Dies sollte nat\u00fcrlich nicht bedeuten, dass z.B. ein Apfelbaum nicht auf einer St\u00f6rzone w\u00e4chst, denn meist werden die B\u00e4ume ja an die f\u00fcr uns passende Stelle im Garten gepflanzt. Meist ist dann die Entt\u00e4uschung gro\u00df, wenn das liebevoll gehegte und gepflegte Obstb\u00e4umchen nicht recht wachsen und gedeihen will. In der Natur hingegen w\u00fcrde das B\u00e4umchen zwar auch aus einem Samen aufgehen, sich aber gegen&nbsp; die rund um ihn wachsenden anderen Pflanzen, B\u00e4umchen oder Str\u00e4ucher nicht durchsetzen k\u00f6nnen, da der Standort nicht gut ist und einfach eingehen. Genau umgedreht l\u00e4uft dieser Prozess bei St\u00f6rzonensuchern ab. Zu allem \u00dcberfluss gibt es aber noch Pflanzen, die auf bestimmten St\u00f6rzonen optimal gedeihen, auf anderen wiederum nicht. Da ich als Hobbyg\u00e4rtner viele Versuche mit Obstb\u00e4umen, Gem\u00fcse und anderen Pflanzen in meinem Garten mache, fand ich heraus, dass Gurken und Tomaten \u00fcber Grundwasser sehr gut gedeihen, aber auf Benkerstreifen nach kurzer Zeit k\u00fcmmern. Manch einer wundert sich, dass im Nistkasten auf einem Baum kein Vogel einziehen m\u00f6chte. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, einfach mal den Nistkasten auf einen anderen Baum anbringen. So gut wie alle V\u00f6gel meiden wenn es geht St\u00f6rzonen und St\u00f6rfelder. Ameisen z. B. sind ein guter Indikator f\u00fcr St\u00f6rzonen. \u00dcberall dort wo sich diese unter Steinen aufhalten, sind in der Regel Pl\u00e4tze, die auf gest\u00f6rte Zonen hinweisen. Das diese zur Futtersuche dann quer durch den Garten Ameisenstrassen anlegen, erkl\u00e4rt sich von selbst. Genauso verh\u00e4lt es sich mit Stechm\u00fccken. Sogenannte M\u00fcckens\u00e4ulen befinden sich gerne \u00fcber gest\u00f6rten Zonen. Allein die Annahme von Insektenforschern (Entomologen), in diesen Bereichen seien thermische Anomalien vorhanden (etwas erh\u00f6hter Auftrieb in der Luft), deuten auf eine im Untergrund ver\u00e4nderte Temperatur durch Wasser, Kluftsysteme oder durch ver\u00e4nderte elektrische Verh\u00e4ltnisse, z.B. evtl. Globalgitternetze hin. Unsere Vorfahren wussten noch genau \u00fcber diese Verh\u00e4ltnisse bzw. deren Zusammenh\u00e4nge bescheid. Sie bauten und richteten sich nach den Vorgaben der Natur, um im Einklang mit dieser zu Leben. Einem jedem d\u00fcrfte klar sein, ein Spiel gegen die Natur ist bereits von Beginn an verloren. Auf den links stehenden Verweisen St\u00f6rzonenfl\u00fcchter und St\u00f6rzonensucher habe ich den Versuch gemacht, aufgrund alter \u00dcberlieferungen und Erfahrungen eine Unterteilung vorzunehmen. Diese Angaben sind aber noch nicht des R\u00e4tsels letzter Schluss. F\u00fcr die Vollst\u00e4ndigkeit speziell die Richtigkeit der Angaben (siehe Tomaten und Gurken) kann ich leider noch keine Gew\u00e4hr \u00fcbernehmen. Versuchen und experimentieren Sie einfach einmal selbst oder kontaktieren Sie mich. Es gibt noch viel zu tun, um die kleinen Wunder unserer Erde zu erkl\u00e4ren bzw. zu verstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrliche Indikatoren Nat\u00fcrliche Indikatoren sind Pflanzen und Tiere welche uns einfach einmal so, gute oder schlechte Stellen und Pl\u00e4tze in der Natur zeigen. Fr\u00fcher sprach man deswegen von sogenannten Zeigerpflanzen und vom tierischem Instinkt. 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